Berdux Klavier (Anfrage zur Restaurierung)

Exklusives "Berdux" Klavier Kaufen, Seriennummer 6664 - Einzigartiges Meisterwerk

Preis:

37.800

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Ein Schmuckst├╝ck aus vergangener Zeit.

Das Exklusive "Berdux" Klavier mit der Seriennummer 6664 ist ein wahrhaftig atemberaubendes Meisterwerk der Vergangenheit. Es ist ein Schmuckst├╝ck von unvergleichlicher Sch├Ânheit und Pr├Ązision, das die Sinne ber├╝hrt und das Herz zum Schmelzen bringt. Die Liebe zum Detail ist in jedem Zentimeter dieses Klaviers sp├╝rbar, von den reich verzierten Holzschnitzereien und Gravuren bis hin zu den wundersch├Ânen goldenen Zierelementen und den Elfenbeintasten. Dieses Klavier ist nicht nur ein Musikinstrument, sondern auch ein Kunstwerk, das die Augen und Ohren gleicherma├čen erfreut. Die Mechanik dieses Klaviers weist ein modernes unterd├Ąmpfer Design auf.

Als ob das noch nicht genug w├Ąre, hat dieses Klavier eine faszinierende Geschichte. Es stammt aus dem fr├╝hen 20. Jahrhundert und wurde von der renommierten Klavier- und Fl├╝gelmanufaktur Berdux in M├╝nchen hergestellt, die sich einen Namen als Hersteller von hochwertigen Klavieren und Fl├╝geln gemacht hat. Das Klavier befindet sich im Originalzustand und wurde noch nie restauriert - ein wahrer Schatz f├╝r Sammler und Liebhaber.

Und das Beste ist: Wenn Sie m├Âchten, k├Ânnen wir dieses Klavier vollst├Ąndig restaurieren und in neuem Glanz erstrahlen lassen. Es ist ein Erbst├╝ck, das von Generation zu Generation weitergegeben werden kann und eine unsch├Ątzbare kulturelle Bedeutung hat.

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Geschichte

Berdux erwarb sich hohes Ansehen als Hersteller von Klavieren und Fl├╝geln ausgezeichneter Qualit├Ąt und erhielt das Privileg des "K├Âniglich Bayerischen┬áHoflieferanten".┬á

Gegr├╝ndet im Jahre 1871 wurde die Klavier- und Fl├╝gelmanufaktur Berdux von Valentin Berdux in M├╝nchen. Berdux erwarb sich schnell hohes Ansehen als Hersteller von Klavieren und Fl├╝geln ausgezeichneter Qualit├Ąt.┬á F├╝r besondere Dienste wurde der┬áManufaktur Bedux┬ádas Privileg eines K├Âniglich Bayerischen Hoflieferanten verliehen.┬á

Berdux stellte neben Instrumenten auch die dazugeh├Ârigen Klaviermechaniken her. Die Berdux-Manufaktur ist bis heute eine mit den meisten Patenten im Bereich der Klaviermechanik. Diese gehen ├╝berwiegend auf Valentin Berdux zur├╝ck, der unerm├╝dlich klaviertechnische Verbesserungsideen entwickelte.┬áBerdux-Instrumente zeichneten sich durch technische Neuerungen und Besonderheiten aus. Es gab zum Beispiel einen Fl├╝gel mit doppeltem Resonanzboden. Diese Neuigkeit setzte sich allerdings nicht durch. Auch namhafte Gr├Âssen der Musikgeschichte wie Richard Wagner lernten die Berdux-Instrumente sch├Ątzen und lieben.

Ab┬ádem Jahr 1898 befand sich die Klavierfabrik Berdux in M├╝nchen Laim in der Landsberger Stra├če 336. Am 16. M├Ąrz 1922 wurde das Einzelunternehmen "Valentin Berdux Pianofortefabrik"┬á in die "Berdux Aktiengesellschaft" umgewandelt. Das Logo zeigte einen B├Ąren und die Initialen "V. B." f├╝r Valentin Berdux. Im Jahr 1928 wurde das Unternehmen┬ávon Karl Lang ├╝bernommen, den Inhaber des 1912 gegr├╝ndeten M├╝nchner Klaviergesch├Ąftes Piano-Lang. Der Hauptsitz von Piano-Lang wurde anschlie├čend an den Standort der Berdux-Fabrik in der Landsberger Stra├če verlegt. Im Jahre 1949 wurde die Produktion in Laim┬ánach einem Brand eingestellt und┬áBerdux zog sich endg├╝ltig aus der┬áKlavierherstellung┬ázur├╝ck. Das┬áHaus an der Landsberger Strasse┬ábeherbergte bis zur ├ťbernahme durch Steinway & Sons im Jahr 2000 das "Pianohaus Karl Lang".┬á Heute ist das Steinway-Haus M├╝nchen immer dort ans├Ąssig. "Karl Lang" ist jetzt nur eine Hausmarke von Steinway & Sons f├╝r Billigklaviere, die in China produziert werden.

Zwei Jahre nach dem Brand in 1952, belebte die Firma Euterpe in Langlau, den Markennamen "Berdux" neu und baute bis 1966 Berdux-Instrumente in Lizenz. Die Klavierfabrik Euterpe genoss zu dieser Zeit ebenfalls einen Ruf als Anbieter hochwertiger Klaviere und Fl├╝gel. Euterpe wurde in der Folge zuerst von Julius Feurich jun. und dann 1990 von Bechstein ├╝bernommen. Euterpe Instrumente kamen zuletzt aus Indonesien. Zwischen 1966 und 1971 ├╝bernahm dann die Firma Haegele in Aalen die Lizenzproduktion von Instrumenten der Marke Berdux. Insgesamt entstanden zwischen 1871 und 1971 rund 27.000 Berdux-Klaviere und -Fl├╝gel, davon etwa 21.900 in M├╝nchen,┬áca. 3.900 in Langlau bei Euterpe und knapp 750 in Aalen bei Haegele. Seit 1996 ist der Name Berdux wieder mit einem neuen Profil auf dem Klaviermarkt pr├Ąsent. Unter dem Markennamen Berdux bzw. "Berdux M├╝nchen" wurden zuerst Instrumente aus deutscher (Wilh. Steinberg) bzw. tschechischer (Klima) Herkunft vertrieben, die im bayerischen Hohenpei├čenberg nachbearbeitet werden. Mittlerweile kommen die Instrumente aus Kostengr├╝nde aus┬áAsien.

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